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Auf den Spuren des Wandels

Das Ruhrgebiet hat sich im Laufe der Jahre verändert wie kaum eine andere Region. Von Kohle und rauchenden Schloten zur Meltropolregion. Auf den Spuren von damals, zum Beispiel mit der Kokerei Hansa, dem Zeche Zollverein oder dem Landschaftspark Nord.

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Rundgang

 Fotoquelle: Brigida Gonzáles

Industriekultur im Ruhrgebiet

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(Ruhrgebiet, 26.02.2010 12:30 Uhr) Nicht die Kathedralen stechen im Ruhrgebiet hervor, sondern die Bauten der Industrie. Ein Rundgang zu den Höhepunkten der Industriekultur. mehr dazu

Reportage

 Fotoquelle: Stiftung Zollverein/M. Duschner

Und am Ende ein Gläschen Korn auf Zollverein

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(Ruhrgebiet, 22.04.2010 12:30 Uhr) Am Anfang der Lohn von 350 D-Mark. Später der Aufstieg, dann die Schließung. Ehemalige Bergleute führen auf der "Steigerführung" über die Zeche Zollverein in Essen und erzählen Persönliches. mehr dazu

 Fotoquelle: © Kitty - Fotolia

Das Ruhrgebiet rollend entdecken

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(Ruhrgebiet, 17.03.2011 09:00 Uhr) Wer einen Ausflug in das Ruhrgebiet plant, sollte den Ruhrtal Radweg auf keinen Fall auslassen. Der 230 Kilometer lange Radweg ist nicht nur für Profiradfahrer sehr attraktiv. Wunderschöne Ausblicke und zahlreiche Sehenswürdigkeiten locken vor allem Familien auf den Sattel. mehr dazu

 Fotoquelle: Jürgen Leiendecker © Ruhr Museum

Eisen traditionell im Halbachhammer

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(Ruhrgebiet, 04.05.2010 12:30 Uhr) Wenn Kunstschmied Thomas Mantowski den Hammer schwingt, sitzt jeder Schlag. In drei bis vier Schlägen ist der Nagel geschmiedet. Im Halbachhammer im Essener Mühlbachtal demonstriert das Ruhrmuseum den Ursprung der Eisenwarenproduktion – und damit den entscheidenden Nagel für die Montangeschichte des Ruhrgebiets. mehr dazu

 Fotoquelle: LWL-Industriemuseum: Annette Hudemann

Kohlemythos im Muttental

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(Ruhrgebiet, 03.05.2010 12:30 Uhr) Eines Morgens glühten die schwarzen Steine noch, obwohl sie schon am Vorabend feuerten. Der Sage nach wurde so die Kohle im Muttental entdeckt. Die Ruhrgebietsgeschichte nimmt somit hier ihren Anfang – und würdigt ihren Entdecker noch heute im Namen des Tals. mehr dazu

 Fotoquelle: THS Wohnen GmbH

Duftende Noten im Nordsternpark

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(Ruhrgebiet, 30.04.2010 12:30 Uhr) In der Ruhrpott-Stadt Gelsenkirchen förderte die Zeche Nordstern einst etwa 1,4 Millionen Tonnen Kohle jährlich aus über tausend Metern Tiefe zu Tage. Heute bildet das Areal ein weitläufiges Naherholungsgebiet – und kann dennoch das Ruhrgebiet nicht verleugnen, schon alleine wegen einiger Duftnoten. mehr dazu

 Fotoquelle: LWL-Industriemuseum/Walter Fischer

Eisen und Stahl in der Henrichshütte

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(Ruhrgebiet, 15.04.2010 12:30 Uhr) Ein begehbares Denkmal mit dem ältesten Hochofen des Reviers ist die Attraktion der Henrichshütte in Hattingen. Hier wird begehbar, wo früher Eisen und Stahl produziert wurde. mehr dazu

 Fotoquelle: Ruhr Tourismus/Jochen Schlutius

Größte Cola-Dose der Welt

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(Ruhrgebiet, 14.04.2010 12:30 Uhr) Er sollte mal die größte Cola-Dose der Welt werden. Heute ist der Gasometer Oberhausen aber ein beliebter Ausstellungsort mit gutem Blick übers Ruhrgebiet. mehr dazu

 Fotoquelle: LWL-Industriemuseum/Annette Hudemann

Zeche Zollern, Symbol der Arbeit

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(Ruhrgebiet, 13.04.2010 12:30 Uhr) Wie eine Kathedrale wirkt die Lohnhalle der ehemaligen Dortmunder Zeche Zollern, die Symbole der Arbeit zieren die Wand. Heute ist sie ein Beispiel für eine Repräsentativzeche aus dem frühen zwanzigsten Jahrhundert. mehr dazu

 Fotoquelle: Landesportal NRW

Der Abgrund wackelt auf dem Tetraeder

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(Ruhrgebiet, 09.04.2010 12:30 Uhr) Fauchend-rauchende Wasserwolken schwappen direkt ins Blickfeld: Am Tetraeder in Bottrop begegnen sich das alte und das neue Ruhrgebiet, Kunst und Maloche. mehr dazu

 Fotoquelle: Pressefoto

Zeche Zollverein, Industriedenkmal und Welterbe

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(Ruhrgebiet, 07.04.2010 12:30 Uhr) Weltkulturerbe Zollverein. Diese Ernennung durch die UNESCO erhebt die Zeche und Kokerei in Essen zu einem beispielhaften architektonischen Gesamtensemble. mehr dazu

 Fotoquelle: Jörg Stroisch

98-prozentiger Kohlenstoff

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(Ruhrgebiet, 05.03.2010 12:30 Uhr) Goldfische im Auffangbecken, rostende Förderbänder: Die Kokerei Hansa in Dortmund ist ein begehbares Industrie-Denkmal – und eine Touristenattraktion. Wie die Region Ruhrgebiet erfindet sich auch die Kokerei neu. mehr dazu