Fotoquelle: Ruhr Tourismus/Jochen Schlutius

Flanieren im ehemaligen Kornhafen

Mitten in der Duisburger Innenstadt ist ein Ausgehviertel mit geradezu mediterranem Flair entstanden. Der Duisburger Innenhafen verbindet Kultur und Freizeitgenuss miteinander.

Aus dem einst schmuddeligen Eck ist innerhalb weniger Jahre ein Freizeit- und Ausgehareal entstanden, welches durch gut gemischte Gastronomie und faire Preise besticht. Und natürlich durch das Wasser des Innenhafens.

1883 wurde der Innenhafen begründet, der vor allem Standort für Getreidesilos und Mühlenbetriebe war, weshalb er auch "Kornkammer des Reviers" genannt wurde. Andere Bereiche des Duisburger Hafens dienten als Umschlagplatz für die Ruhrzechen und Montanbetriebe.

Museen im Innenhafen



Bis heute ist der Duisburger Industriehafen einer der bedeutendsten logistischen Umschlagplätze in Europa.
Der Innenhafen verlor an Bedeutung, 1990 wurden die Innenhafen-Planungsaufgaben für interdisziplinäre Teams aus Städteplanern, Architekten und Projektentwicklern ausgeschrieben. Das Rennen machte das Büro Sir Norman Foster aus London.

Heute bevölkert der Innenhafen mehrere Museen, Bürogebäude, eine Synagoge und die Marina Duisburg. Und vor allem an sonnigen Tagen lockt die ansprechende Gastronomie Gäste aus dem gesamten Revier.

Ein besonderer Tipp ist hier die Küppersmühle, welche bei fairen Preisen gutes Brauhausbier und -essen bietet.


Infos zum Innenhafen:
www.innenhafen-duisburg.de

Infos zur Küppersmühle:
www.kueppersmuehle.de

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Datum: 02.03.2010 12:30:00 Uhr
Autor: Jörg Stroisch
Fotos: Ruhr Tourismus/Jochen Schlutius (Teaser/Textbild1), Ruhr Tourismus/Jochen Schlutius (Textbild 1)