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Hollunder-Sekt und Trüffel-Honig auf dem Viktualienmarkt

Die Herzen der Feinschmecker schlagen höher, wenn früh am Morgen die Händler ihre Ware bringen. Der Viktualienmarkt hat sich vom Bauernmarkt zum Gourmet-Eldorado entwickelt: Exklusive Weine und frische Landmilch, exotische Früchte und Fisch werden hier angeboten.

An der Ecke riecht es nach Fisch. Gegenüber nach Gebackenem, nach Gewürzen, nach Kräutern und Gemüse. Der Viktualienmarkt, der einst Umschlagplatz der Bauern war, hat sich in den 200 Jahren seines Bestehens zum Feinschmecker-Markt und Genießer-Paradies entwickelt.

Fast 150 Händler auf dem Viktualienmarkt



Die fast 150 Händler bieten an sechs Tagen der Woche nicht nur Bodenständig-bayrisches, wie Landmilch, Brezn und Brot, sondern auch exotische Früchte, Fisch- und Seespezialitäten, Weine und Liköre aus der ganzen Welt.

Eine subjektive Auswahl: Martin Schmeißer von der gleichnamigen Kelterei Schmeißer bietet seinen Kunden den süßlich-bitter schmeckenden Hollundersekt (Abteilung III; Stand 20/21).

Daniel Stephani aus Frankreich verkauft Wachteln, Rebhühner und Fasane (Abteilung VI; Stand 13). Und Familie Hofmann reicht Käse mit Tannenholz-Mantel, Trüffel-Honig und Feigen-Soße im (Tölzer Kasladen (Abteilung I; Laden 4).

Händlerverzeichnis und Öffnungszeiten:
www.muenchen.de

Anfahrt:
Mit den S-Bahnen, der U3 und U6 bis Marienplatz. Bus 52 bis Viktualienmarkt.

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Datum: 05.04.2010 09:00 Uhr
Autor: Benjamin Dürr
Fotos: © lagom - Fotolia (Teaser/Textbild1), (Textbild 1)