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Archiv der Bildergalerien

Hier finden Sie alle Bildergalerien von miovista, sortiert nach Aktualität.

Kultur, Fiesta und Sehenswertes in Valencia

  • Die nördlich gelegenen Türme Torres de Serranos wurden bereits 1398 von den Römern erbaut und dann 1930 restauriert. Von den massiven, mittelalterlichen Türmen hat man einen guten Blick auf die Stadt. Vorübergehend wird das Maritime Museum in den beiden Türmen beherbergt, dass  Antiquitäten aus dem Meer ausstellt. Früher waren in den Türmen Gefängniszellen untergebracht. Lange Zeit war das Tor inmitten der Türme der Haupteingang in die Stadt.  Fotoquelle:
  • Die mittelalterliche Kathedrale <b>Santa Maria </b>befindet sich im Herzen Valencias. Der Baubeginn der Kathedrale fand im 13. Jahrhundert statt. Sie wurde bedeutsam von den romanischen und gotischen Baustilen geprägt. Später im 18. Jahrhundert wurden dann die Elemente des Barocks geschaffen. In der Catedral de Santa Maria befindet sich zur Besichtigung ein Museum, in dem unter anderem wertvolle Schmuckstücke ausgestellt sind. Fotoquelle:
  • Der Hauptmarkt Valencias, <b>Mercado Central</b> bedeckt eine Fläche von 8000 Quadratmetern und ist in zwei Etagen aufgeteilt. Das 1928 eingeweihte Gebäude ist im Frühjugendstil gestaltet. Besonders auffällig ist das Dach, das aus schräg eingesetzten Dächern auf mehreren Ebenen und originellen Kuppeln besteht. Mehr als 15.000 Kunden kaufen täglich bei den rund 960 Marktständen ein, entsprechend groß ist der Ansturm. Erhältlich ist von Fisch und Fleisch über Gemüse bis zu traditionellen Mitbringseln aus Valencia alles. Der Markt hat täglich von 08:00 Uhr bis 14:30 Uhr geöffnet. Fotoquelle:
  • Gegenüber der Markthalle Mercado Central befindet sich <b>La Lonja</b>. La Lonja, eine  ursprüngliche Warenbörse, wurde im 15. Jahrhundert erbaut. 1996 wurde sie von der UNESCO zum Weltkulturerbe gewählt. Der ganze Komplex erstreckt sich auf einer Fläche von 2000 Quadratmetern. Besonders Sehenswert sind der säulengeschmückte Börsensaal, in welchem auch heute noch alte Tische in Gebrauch sind an denen früher die Handelsgeschäfte abgeschlossen wurden, sowie das mit symbolischen Ornamenten verzierte Gewölbe. Fotoquelle:
  • Das Rathaus der Stadt Valencia auf dem <b>Plaza Ayuntamiento</b> wurde 1934 vom Gemeinderat bezogen. Außerdem beherbergt das Gebäude noch das Gemeindearchiv sowie das Gemeindemuseum und in den übrigen Räumlichkeiten verschiedene Verwaltungsabteilungen. Das moderne Rathaus mit Baudenkmalcharakter wird von Gebäuden großer Dimensionen umrahmt. Auf gerade diesem Rathausplatz findet vor allem in Anwesenheit großer Menschenansammlungen das traditionelle Fest der Fallas statt. Fotoquelle:

Ausgehen, essen und entspannen

  • Rosenhügel, Zwerglgarten und Heckentheater: Im Salzburger <a href={a101297249149}>Mirabellgarten</a> können während eines Spaziergangs bunte Blumen, alte Denkmäler und prunkvolle Brunnen entdeckt werden. Wer auf der Suche nach kostenlosem WLAN in Salzburg ist, wird im Mirabellgarten fündig. Denn im Mirbabellgarten gibt es kostenloses Internet für alle! Fotoquelle: Tourismus Salzburg
  • Hohe, eng aneinander geschmiegte Häuser, schmale Gassen und romantische Innenhöfe: Die berühmteste Einkaufstraße Salzburgs, die <a href={a101297245935}>Getreidegasse</a> und ihre Nebenstraßen locken mit viel Charme beim Shopping. Für Möbel und Accessoires aus den vergangenen Jahrzehnten ist der Vintage-Laden mit Café <a href={a101297248716}>Jetlag</a> in der Salzburger Herrengasse zu empfehlen.  Fotoquelle: Tourismus Salzburg
  • Salzburg ist ein Paradies für Radfahrer, Mountainbiker und Hobbysportler. Entlang der Salzach führt der Salzach-Radweg. Eine ebene Strecke entlang des Ufers durch die unberührten Auen. Entlang der Strecken gibt es auch Sehenswürdigkeiten zu besichtigen.  Fotoquelle: Tourismus Salzburg
  • Auf der Salzburger <a href={a101297247548}>Steinterrasse</a> trifft sich ein bunter Mix von Künstlern, Studenten, Pärchen oder auch Geschäftsleuten auf einen Snack oder Drink im stilvollen Ambiente mit einem einzigartigen Ausblick auf die Salzburger Altstadt. Von den Steinterrassen zieht man nach Mitternacht gemeinsam weiter in die benachbarten Clubs und Bars zum Feiern.  Fotoquelle: Tourismus Salzburg
  • Aufregend ist das Salzburger Nachtleben. Unter der Woche lädt die Veranstaltungsreihe <a href={a101297249008}>Tubeclub</a> Liebhaber der elektronischen Musik in neue Klangdimensionen abseits des kommerziellen Mainstreams ein. Donnerstags ist in Salzburg TUBECLUB-Tag. Im Salzburger <a href={a101297248387}>Republic</a> hingegen erwartet den Besucher ein Mix aus Café, Restaurant, Bar und Club. Sieben Tage und Nächte die Woche sorgt die bunte Mischung aus Event und Gastronomie für regelmäßige Abwechslung.  Fotoquelle: Tourismus Salzburg

Mozartkugel, Schloss Mirabell, Salzburg

  • Die Stadt Salzburg kann mit vielen spannenden Aktivitäten, von Museen der Kultur und Geschichte bis hin zu tollen Shoppingstraßen, dienen. Tolle Panorama-Ansichten laden zum Besuchen der Stadt Salzburg  ein.  Fotoquelle: Tourismus Salzburg
  • Gerade im Winter ist die Stadt Salzburg ein ganz besonderes Erlebnis. Neben zahlreichen Sportaktivitäten, unter anderem auch Skifahren, kann man auch einfach die beeindruckende Schneelandschaft Salzburgs bei einem Spaziergang genießen. Fotoquelle: Tourismus Salzburg
  • Den Kult Confiserie-Klassiker „Mozartkugel“, gibt es in mehrfacher Ausführung. Das Sortiment reicht von Mozartherzen, über Taler bis hin zu den bekannten Mozartkugeln, verpackt in schönen Geschenkboxen, z.B in Form einer Geige oder eines Glückskäfers. Die populärste Süßigkeit Salzburgs, die Mozartkugel, ist rund, besteht aus einem Nougatkern mit Pistazienmarzipan und ist außen mit Zartbitter oder Vollmilch Schokolade überzogen. Sie ist ein schönes Mitbringsel für Freunde und Verwandte und wird von den Marken Reber und Mirabell verkauft.  Fotoquelle: Tourismus Salzburg
  • Fürsterzbischof Wolf Dietrich von Raitenau ließ das Schloss Mirabell ursprünglich als Geschenk für seine Lebensgefährtin Salome Alt errichten. Nach dem Tod des Fürsterzbischofes, wurde das Schloss von Markus Sitticus von Hohenems übernommen, der dem Schloss auch seinen heutigen Namen „Schloss Mirabell“ gab. Zu den größten Kostbarkeiten zählt das Treppenhaus des Meisters Lukas von Hildebrandt. Auch bekannt ist die Marmor-Balustrade, die von Skulpturen in den Nischen geziert wird, welche zu den schönsten Schöpfungen des Barocks gehören. Heute befinden sich im Schloss Mirabell die Amtsräume des Salzburger Bürgermeisters und der Stadtverwaltung. Besichtigungen für den bekannten Mirabellgarten, die Barockstiege, die Orangerie oder den Marmorsaal finden auch heute noch teilweise ganzjährig statt. Fotoquelle: Tourismus Salzburg
  • Die eng aneinandgeschmiegten, hohen Häuser und die schmiedeeisernen Zunftzeichen, geben der Getreidegasse ihren ganz besonderen Charme. Auch die verlockenden Geschäfte und die verborgenen, romantischen Innenhöfe tragen dazu bei, dass die Getreidegasse Salzburgs beliebteste und berühmteste Einkaufsstraße ist. Das reichhaltige Angebot an Geschäften wie zum Beispiel Schmuckläden, Parfümerien und Feinkostläden, locken heute vor allem Touristen in die Getreidegasse. Fotoquelle: Tourismus Salzburg

Sehenswertes Brüssel

  • Das <a href={a101283353156}>Atomium</a>, ein einhundertfünfundsechzigmilliardenfach vergrößertes Modell eines Eisenkristalls, wurde zur Weltausstellung 1958 eröffnet und entpuppte sich schnell zum Publikumsmagneten. Auch heute zieht es zahlreiche Touristen an, denn in die obere Kugel fährt nicht nur der schnellste Lift Europas, sondern von dort oben hat man auch noch einen unglaublich schönen Blick über Brüssel. Fotoquelle: ©OPT-JP Remy
  • Der Grand Place gehört zu den schönsten Marktplätze der Welt. Um den Platz herum befinden sich viele alten Brüsseler Zunfthäuser sowie das Rathaus, das aus dem 15. Jahrhundert stammt, und zahlreiche Cafés und Restaurants.   Fotoquelle: OPT-JLFlemal
  • Das Europäische Parlament in Brüssel bietet die Gelegenheit, das Parlament und seine Tätigkeit während eines Besuches kennenzulernen.Außerdem können Besucher an Plenarsitzung oder an einer anderen wichtigen Veranstaltung, die der Öffentlichkeit zugänglich ist, teilnehmen.  Fotoquelle: ©OPT-JP Remy
  • Der Justiz Palast war eine lange Zeit das größte Gebäude Europas. Heute gehört es allerdings nur noch zu einen der größten historischen Gebäuden. Gebaut wurde der Justiz Palast im 19. Jahrhundert auf den Galgenberg am Übergang von der Ober- zur Unterstadt. Von hier aus hat man einen tollen Blick auf die Unterstadt und das Atomium.  Fotoquelle: © Daniel Fousss - CBBD
  • Der königliche Palast von Brüssel ist eines der schönsten offiziellen Gebäude der Hauptstadt und ist jedes Jahr von etwa Ende Juli bis Mitte September für die Öffentlichkeit zugänglich.  Fotoquelle: ©OPT-JP Remy

Die Comic-Helden von Brüssel

  • Der berühmte Cowboy Lucky Luke geht auch an einer Hauswand Brüssels auf Verbrecherjagd. Hier stellt er an der Ecke Rue de la Buanderie/Washuisstraat seinen Erzfeinden, den Dalton-Brüdern, nach. Lucky Luke ist eine Schöpfung des belgischen Comic-Zeichners Morris, der 2001 in Brüssel verstarb. Fotoquelle: Jörg Stroisch
  • Über 50 Jahre lang ließ der berühmte Georges Remi Hergé den Reporter Tim und seinen Hund Struppi immer neue Abenteuer bestehen. In der Nähe des Grote Markt erhielten die beiden, die im Orginal Tintin und Milou heißen, auf einer Hausfassade Brüssels einen Ehrenplatz. Fotoquelle: Jörg Stroisch
  • Gleich um die Ecke des Lucky Luke-Strips stürmen ein paar zaubertrankgestärkte Gallier ein römisches Lager. Angeführt von Asterix und Obelix, die von dem französischen Autor René Goscinny und seinem Mit-Autor Albert Uderzo bereits im Jahr 1961 erfunden wurden. Seitdem sind 34 Bände erschienen, die in 107 Sprachen übersetzt wurden. Fotoquelle: Jörg Stroisch
  • Eine vergleichsweise junge Comic-Figur ist die der Detektiv Caroline Baldwin. Ihrem Schöpfer, André Taymans, gelang 1996 mit der gleichnamigen Comic-Serie der Durchbruch. Die toughe Heldin mit dem schwarzen Kurzhaarschnitt ist in mehreren Fenstern dieses Gebäudes am Place de Ninove zu sehen. Fotoquelle:
  • Stups und Steppke, die im Original als Quit und Flupke bekannt sind, sind eine Erfindung des Zeichners Hergé, der mit dem Comic-Duo Tim und Struppi weltbekannt wurde. Die Stups und Steppke-Reihe erschien ab 1930 und erzählt die Geschichte zweier Strolche, die – wie hier auf einer Hauswand an der Rue Haute – durch ihre Streiche öfter mal in die Bredouille geraten. Fotoquelle: Jörg Stroisch

Das Umland von Madrid

  • Das Geburtshaus des Dichters Miguel de Cervantes gehört zu den großen Sehenswürdigkeiten der Stadt Alcalá de Henares im Umland von Madrid.  Fotoquelle: ©Turespana
  • In Alcalá de Henares befindet sich eine der ältesten Universitäten Europas. Das Gebäude der historischen Universität Alcalá, die 1836 nach Madrid verlegt wurde, wurde 1998 zum Weltkulturerbe ernannt.  Fotoquelle: ©Turespana
  • Nur 47 Kilometer entfernt von Madrid liegt die Stadt Aranjuez. Hier befindet sich der Palast von Aranjuez. Es ist die ehemalige Sommerresidenz der spanischen Könige.  Fotoquelle: ©Turespana
  • Die Gemeinde Chinchón liegt rund 45 Kilometer südöstlich von Madrid. Neben Burgen und Kirchen hat die Ortschaft eine der schönsten Plazas Mayores von ganz Spanien.  Fotoquelle: ©Turespana
  • Die Stadt <a href={a101283348903}>El Escorial</a> liegt 46 Kilometer nordwestlich von Madrid. Hier befindet sich die bekannte Kloster- und Schlossanlage Real Sitio de San Lorenzo de El Escorial. Die Schlossanlage gehört zu den größten Renaissancebauten der Welt.  Fotoquelle: ©Turespana

Gediegenes und pulsierendes Madrid

  • In Madrid gibt es neben großen Kaufhäusern immer noch kleine, urige Läden, in denen man Religöses und Andenken findet. Fotoquelle: ©Turespana
  • Der Arco Cuchilleros aus dem 17. Jahrhundert verbindet den Plaza Mayor, einem beliebten Platz in Madrid, mit der Cava de San Miguel, einer kleinen Straße mit vielen Tavernen und Gasthäusern. Der Durchgang mit dem Bogen diente damals zum Höhenausgleich zwischen Platz und Straße. Fotoquelle: ©Turespana
  • Der El Rastro ist einer der ältesten Straßenmärkte Europas. Hier gibt es alles: Gemälde,  Antiquitäten, Möbel, Bücher, Schallplatten, Secondhand-Kleidung... Jeden Sonntag und Feiertag von 9 bis 14 Uhr herrscht auf den Straßen um die Ribera de Curtidores bis zur Ronda de Toledo reges Treiben, es wird gehandelt und gefeilscht.  Fotoquelle: ©Turespana
  • Einmal speisen wie der spanische Adel ist im Casino de Madrid möglich. Im obersten Stockwerk des 170 Jahre alten Herrenclub befindet sich das La Terraza del Casino, ein Sterne Restaurant, dessen Küchenchef 2004 für das kulinarische Vergnügen der Hochzeitsgesellschaft des Kronprinzen verantwortlich war.  Fotoquelle: ©Turespana
  • Der Paseo de la Castellana ist eine der wichtigsten Hauptstraßen Madrids und zieht sich von Norden nach Süden durch die Stadt. Hier findet man viele der eleganten Hotels und großen Unternehmen, die sich entlang der Straße in den modernen Gebäuden eingerichtet haben. Die Skulptur „La Mano“ (die Hand) von dem Kolumbianer Fernando Botero steht direkt vor den „Neuen Ministerien“ Madrids. Fotoquelle: ©Turespana

Stop and go zum Stillleben auf der A40

  • Das Stillleben lockte drei Millionen Menschen an, die sich ganz schön drängelten. Wir haben die Strecke Essen-Huttrop bis Bochum-Wattenscheid erlaufen und erradelt - und dabei geschwankt zwischen Begeisterung und echtem Ärger... Fotoquelle: Jörg Stroisch
  • ... denn es war nicht immer ein Vergnügen. An der Auffahrt Essen-Frillendorf war wie zum Hauptberufsverkehr Stop-and-Go angesagt, allerdings mit dem Fahrrad. Dafür gab es auch einen Grund, der sicherlich viele verärgert haben dürfte... Fotoquelle: Jörg Stroisch
  • ... und dieser lag in der extrem dämlichen Platzierung der Edeka-Versorgungswagen. In Essen-Frillendorf zum Beispiel wurde er an einer Stelle platziert, wo die Autobahn auch so schon extrem eng war. Und das, obwohl sie nur wenige Meter weiter dreispurig wurde. Selbiges wiederholte sich kurz vor Bochum-Wattendscheid. Fotoquelle: Jörg Stroisch
  • ... aber nun genug gemeckert ;-) Es war voll, es war warm, es war einfach ein Straßenfest... Fotoquelle: Jörg Stroisch
  • ... und es gab auch jede Menge Tische... Fotoquelle: Jörg Stroisch

Stuttgarts Sehenswürdigkeiten

  • Westlich von Stuttgart auf einer bewaldeten Anhöhe liegt das idyllische <a href={a101270562303}>Schloss Solitude</a>. In der Dreiflügel-Anlage befinden sich prunkvollen Festräumen wie der weißer Saal, Musik- und Assemblézimmer- und die offizielle Wohnung Herzog Carl Eugens. Von April bis Oktober kann das Schloss Solitude besichtigt werden.  Fotoquelle: Stuttgart-Marketing GmbH
  • Bereits im siebzehnten Jahrhundert galt Stuttgart als die Weinstadt schlechthin und auch heute halten sieben Weingärtnergenossenschaften, das städtische Weingut sowie einige private Weinerzeuger die jahrelange Wein-Tradition in der hügeligen Wein- und Rebenlandschaft in Stuttgart aufrecht. Eine Wanderung durch <a href={a101274092330}>Stuttgarts Weinberge</a> gehört zu jeden Stuttgart Besuch.  Fotoquelle: Stuttgart-Marketing GmbH
  • Daimler und Benz prägen Stuttgart und seine Region bis heute. Stuttgart gilt als Geburtsstätte der ersten Motorkutsche und der Marke Mercedes. Im <a href={a101271259545}>Mercedes Benz Museum</a> können Besucher den Gang durch die Geschichte der Mobilität erleben.  Fotoquelle: Stuttgart-Marketing GmbH
  • Die Stuttgarter Markthalle zählt zu den schönsten Deutschlands. Auf rund 6800 Quadratmeter Verkaufsfläche lockt die Markthalle mit Spezialitäten und Feinkostware vom Kuchen über Obst und Gemüse bis hin zu exotischen Gewürzen aus der ganzen Welt.  Fotoquelle: Stuttgart-Marketing GmbH
  • Stuttgarts Hauptbahnhof in der Innenstadt ist bekannt für seinen 56 Meter hohe Turm mit einem  rotierendem Mercedesstern und die Uhr mit Zifferblatt von fünfeinhalb Metern Durchmesser. Architektonisch gehört der Bahnhof zu den schönsten Europas.  Fotoquelle: Stuttgart-Marketing GmbH

SchachtZeichen bewegen sich im Wind

  • Auf der Zeche Zollverein starteten diverse gelbe Ballons in den Himmel.... Fotoquelle: Jörg Stroisch
  • Direkt am berühmten Doppelfördergerüst der Zeche Zollverein präsentierten sich die SchachtZeichen mit insgesamt zwei Ballons. Nicht umsonst: Der „Eiffelturm des Ruhrgebiets“ markiert Schacht 12. Aber schon zu Beginn der Kohleförderung 1847 gab es hier auf dem Gelände drei weitere Schächte, die Schächte 1 und 2. Später kam dann Schacht 8 hinzu. Fotoquelle: Jörg Stroisch
  • Und zwei der Ballons fliegen dann auch direkt über dem Fördergerüst und Förderturm am Schacht Katernberg. Auf dem Gelände dieser ehemaligen Schachtanlage 1/2/8 befindet sich das PACT Zollverein (Choreographisches Zentrum Nordrhein-Westfalen) sowie der Kunstschacht Zollverein.  Fotoquelle: Jörg Stroisch
  • Und logischerweise gibt es aufgrund der Nummerierung noch weitere Schachtanlagen. So ist das Existenzgründerzentrum TippleZ mit drei Schächten bestückt, Schacht 4/5/11. Die Nummerierung kennzeichnet übrigens die Abfolge der Abteufung. Schacht 1 wurde demnach als erstes, Schacht 12 als letztes abgeteuft. Schachtanlage 6/9 sind ebenfalls sehr nah. Heute befindet sich hier nur noch ein Waldstück. Und die verbleibenden Schachtanlagen 3/7/10 sind heute ein Bürger- und Handwerkerpark, auf dem sich zum Beispiel das Phänomania Erfahrungsfeld der Sinne befindet. Schacht 3 wurde 1882 in Betrieb genommen. Fotoquelle: Jörg Stroisch
  • Die Mischanlage Kokerei Zollverein ist ein interessanter Veranstaltungsort für viele Events. In der Vergangenheit wurde hier Kohlesorten verschiedener Qualitäten vermischt. Fotoquelle: Jörg Stroisch

Bildergalerie Ruhrgebiet

  • Für ihren Doppelförderkorb ist die <a href={a101260807628}>Zeche Zollverein</a> in Essen berühmt. Die ehemals größte Zeche des Reviers wurde 1986 stillgelegt. Heute ist das UNESCO-Weltkulturerbe ein Magnet zum Thema Industriekultur im Ruhrgebiet. Fotoquelle: Jörg Stroisch
  • Die Kokerei Zollverein in Essen ist ebenfalls Bestandteil des UNESCO-Weltkulturerbes – aber als Museumsbetrieb wie auch schon als Wirtschaftsbetrieb eigenständig davon. Sie wurde auch erst 1993 stillgelegt. Die alten Kokereibatterien bilden einen interessant-bizzaren Einblick in die Arbeit dieser Ruhrpott-Chemiefabrik. Fotoquelle: Jörg Stroisch
  • Der <a href={a101120492493}>Landschaftspark</a> Nord in Duisburg ist ein ehemaliges Thyssen-Hüttenwerk. Drei rostige Hochöfen sind die Attraktion, in den ehemaligen Kohlebunkern klettert heute der Deutsche Alpenverein. Das riesige Areal wird nachts mystisch illuminiert. Jonathan Park, ebenfalls tätig für die Rolling Stones, verwandelt die „Apotheke des Ruhrgebiets“ so zu einem Märchenpalast der Postmoderne. 1985 wurde das Werk stillgelegt. Fotoquelle: Jörg Stroisch
  • Beim <a href={a101260807654}>Tetraeder</a> in Bottrop verbindet sich das alte und das neue Ruhrgebiet: Einerseits diese wachelnde Stahlkonstruktion. Andererseits befindet sich diese auf einer 60 Meter hohen Abraumhalde, zu deren Füßen noch heute die Kokerei Prosper Kokskohle produziert. Fotoquelle: Pressefoto
  • Eine ganz andere Epoche des Ruhrkohle-Bergbaus veranschaulicht die <a href={a101260807681}>Zeche Zollern</a>. Sie war eine Repräsentativzeche zu Beginn des 20. Jahrhunderts und ist somit im Jugendstil errichtet. Dort, wo früher Arbeiter ihren Lohn abholten, können heute in Kathedralen-Atmosphäre Pärchen heiraten. Die Zeche Zollern wurde 1966 stillgelegt – und dank engagierter Bürger vor dem Abriss bewahrt. Fotoquelle: LWL-Industriemuseum: Annette Hudemann

Sehenswürdigkeiten von Dresden

  • Die am 30. Oktober 2005 geweihte Dresdner Frauenkirche auf dem Neumarkt gehört zu den Wahrzeichen Dresdens. Jährlich bewundern zahlreiche Touristen das barocke Bauwerk mit seiner 92 Meter hohen Kuppel.  Fotoquelle: Christoph Münch
  • Bei dem Fürstenzug handelt es sich um ein 102 Meter langes und 14 Meter hohes aus über 24.000 Meissener Porzellankacheln bestehendes Porzellanbild. Es stellt die tausendjährige Geschichte des Fürstenhauses Wettin dar.  Fotoquelle: Christoph Münch
  • Neben der Frauenkirche gehört die Semperoper zu Dresdens Wahrzeichen. Nach zahlreichen Zerstörungen wurde sie immer wieder aufgebaut. Heute gehört die Dresdner Semperoper zu den bedeutendsten Opernhäusern Europas. Fotoquelle: Christoph Münch
  • Das 1928 - 1930 von Wilhelm Kreis erbaute Deutsche Hygiene Museum verbindet in einzigartiger Weise Natur- und Kulturwissenschaften. Auch als außerordentliche Veranstaltungsstätte und bei der traditionellen Museums-Sommer-Nacht zieht das Haus zahlreiche Gäste an. Fotoquelle: David Brandt
  • Der Dresdner Zwinger gehört zu einem Meisterwerk der barocken Zeit in Deutschland. Die Architektur des Gebäudekomplexes und seine Gartenanlage machen ihn zu einer beliebten Sehenswürdigkeit in Dresden bei Tag und bei Nacht. In den Räumen des Dresdners Zwingers werden verschiedene Kunstsammlungen ausgestellt.   Fotoquelle: DWT / Dittrich

Gestern - heute - morgen

  •  Fotoquelle: Jörg Stroisch
  •  Fotoquelle: Jörg Stroisch
  •  Fotoquelle: Jörg Stroisch
  •  Fotoquelle: Jörg Stroisch
  •  Fotoquelle: Jörg Stroisch

Kultur und Flair in Berlin

  • Die Siegessäule befindet sich in Mitte des großen Berliner Tiergartens auf den großen Stern. Erbaut wurde sie nach dem Sieg Preußen gegen Dänemark. Auf der Siegessäule steht die Siegesgöttin Victoria. Von der Aussichtsplattform der Siegessäule hat man einen hervorragenden Blick über die Tiergarten auf das Brandenburgertor und den Reichstag. Der Aufstieg lohnt sich! Fotoquelle:  © visitBerlin.de
  • Bei dem Berliner Dom handelt es sich um die größte Kirche Berlins. Auch noch heute finden hier regelmäßige Gottesdienste, Konzerte, Führungen und sonstige Veranstaltungen statt. Ein Muss für den Berlin Besuch ist die Besteigung zum äußeren Kuppelumgang, denn von dort hat man eine faszinierenden Aussicht über die Berliner Innenstadt.  Fotoquelle:  © visitBerlin.de
  • Der KuDamm im Westen Berlins ist bei den Touristen eine beliebte Einkaufstraße aber auch Flaniermeile.  Fotoquelle:  © visitBerlin.de
  • Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas wurde im Mai 2005 der Öffentlichkeit übergeben. Es dient als Gedenk- und Erinnerungsort des Völkermorders an den Juden. Bisher zeigten sich mehr als acht Millionen Besucher beeindruckt von dem Denkmal auf den Stelenfeld. Fotoquelle: Pressefoto
  • In Berlin befinden sich in mehr als 170 Museen Geschichte, Kunst und Wissen. Besonders beliebt sind das Pergamonmuseum und das alte Museum in Berlin.  Fotoquelle: Pressefoto

Mondänes Leben in Hamburg

  • Früher brachen von den Hamburger Landungsbrücken zahlreichen Auswanderer auf nach Übersee. Heute starten von hier die Schiffe zur Hafenrundfahrt. An Stelle der alten Landungsbrücken  befindet sich hier nun ein Abfertigungsgebäude aus Tuffstein.  Fotoquelle: Hamburg Tourismus GmbH
  • Die wohl bekannteste Straße Hamburg ist die Große Freiheit, eine Nebenstraße der Reeperbahn. Neben Kneipen, Clubs und Bars befinden sich dort auch Erotik-Locations wie das berühmte Dollhouse. Hier amüsieren sich Touristen und Einheimische gleichermaßen.  Fotoquelle: Hamburg Tourismus GmbH
  • Unmittelbar am Hamburger Hafen liegt die hundertjährige Speicherstadt. Hier lagern heute noch hochwertige Güter wie Kaffee, Tee, Kakao, Gewürze, Tabak, Computer und das größte Orientteppichlager der Welt. Besucher könne hier auch das das Miniatur Wunderland, das Gewürzmuseum oder das Hamburger Dungeon besichtigen. Fotoquelle: Hamburg Tourismus GmbH
  • Mit rund 2500 Brücken ist Hamburg die brückenreichste Stadt Europas. Die bekanntesten Brücken sind die Trostbrücke, die Elbbrücken und die Köhlbrandbrücke im Hafen. Aber auch die Lombardsbrücke, die Kennedybrücke und die Krugkoppelbrücke mit einem wunderschönen Blick über die Außenalster sind sehr sehenswert.  Fotoquelle: Hamburg Tourismus GmbH
  • Der Hamburger Hafen ist der größte Seehafen Deutschlands und wegen seiner vier Containerterminals nach Rotterdam der zweitgrößte Containerhafen. Touristen können bei einer Hafenrundfahrt oder den Besuch eines Museumsschiffes den Hamburger Hafen erleben. Fotoquelle: Hamburg Tourismus GmbH

Kölsch, Karneval, Köln...

  • Der Kölner Dom ist das Wahrzeichen Kölns. Mit seinen rund 157,38 Metern ist der Dom das zweithöchste Kirchengebäude Europas und somit ein Anziehungspunkt für zahlreicher Touristen.  Fotoquelle: www.koelntourismus.de
  • Das Kölsch gehört zu Köln wie der Dom. Wer in Köln zu Besuch ist, sollte deshalb unbedingt in den Genuss kommen. Im Schatten des Dom empfehlen wir ein kühles Früh-Kölsch im Frühbrauhaus. Fotoquelle: www.koelntourismus.de
  • Jedes Jahr an Weiberfastnacht wird in Köln der Straßenkarneval eröffnen. Pünktlich um 11:11 Uhr stürmen die Weiber das Kölner Rathaus und übernehmen den Schlüssel. Von da an steht Köln bis Aschermittwoch Kopf. Zahlreiche Jecke feiern die fünfte Jahreszeit in Kneipen, Brauhäusern und auf der Straße. Höhepunkt des Straßenkarnevals ist an Rosenmontag der Kölner Rosenmontagszug. Fotoquelle: www.koelntourismus.de
  • Das 4711-Haus in der Glockengasse ist die Geburtsstätte und Heimat der Marke 4711. Heute können hier Touristen nicht nur das Kölsche Wasser kaufen sondern eine historische Ausstellung besuchen, die Gobelin bewundern oder sich am Brunnen erfrischen. Besonders bliebt ist auch das Glockenspiel des 4711 Hauses. Stündlich erschallt über der Stadt das Glockenspiel mit der Marseillaise, dem Treuen Husaren und einem dritten der jeweiligen Saison angepassten Lied. Fotoquelle: www.koelntourismus.de
  • Wer durch die Gassen der Kölner Altstadt schlendert, bekommt viel zu sehen. Zahlreiche Plätze, Brunnen und Figuren erzählen ein Stück Stadtgeschichte. Durch die wunderschöne Lage am Rhein, lädt die Kölner Altstadt im Sommer mit ihren zahlreichen Cafés, Restaurants und Bars an der Rheinpromenade zum Verweilen ein.  Fotoquelle: www.koelntourismus.de

So charmant ist München

  • München: Alpenblick über die Stadt Fotoquelle: Rudolf Sterflinger/ München Tourismus
  • München: Fernsehturm Fotoquelle: Christl Reiter/ München Tourismus
  • München. Friedensengel Fotoquelle:  P. Schinzel/ München Tourismus
  • München: Neues Rathaus Fotoquelle: Benjamin Dürr
  • München: Bierkultur Fotoquelle: BBMC

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